Nach zehn Jahren wieder Osttiroler Priester geweiht

Ferdinand Pittl feierte am 8. Juli seinen Primizgottesdienst in Heimatgemeinde Ainet.

Bürgermeister Karl Popeller gratuliert dem Neupriester Ferdinand Pittl, der den Kelch und die Hostienschale dargereicht auf einem Kissen von Primizbraut Scholastika Berger aus Matrei empfängt. Foto: Josef Obertscheider

Zehn Jahre ist es her, dass ein Osttiroler zum Priester geweiht wurde. Dem 28jährigen Ferdinand Pittl, ehemaliger Organist in Matrei, wurde diese Weihe nun zuteil, und er zelebrierte am 8. Juli seine erste Messe zuhause in Ainet, den sogenannten Primizgottesdienst.

Vertreter aus Politik und öffentlichem Leben sowie über 20 Priester aus Osttirol fanden sich zum denkwürdigen Anlass in Ainet ein. Zuletzt fand vor etwa 50 Jahren ein derartiges Fest in der Iseltaler Gemeinde statt. Neupriester Ferdinand Pittl wird weiterhin in seiner bisherigen Wirkungsstätte Zams-Zammerberg-Schönwies tätig sein. Im August allerdings übernimmt er die Urlaubsvertretung für Pfarrer Wieslaw Wesolowski im vorderen Iseltal – St. Johann, Schlaiten und Ainet.

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