St. Jakob ist eine Woche lang echt sagenhaft

Reges Besucherinteresse beim Auftakt der Osttiroler Naturgeschichten im Defereggental. 

Eine Woche lang steht St. Jakob in Defereggen wieder im Zeichen alter Mythen und neuer Erzählungen. Bei der Eröffnungsfeier der 4. Osttiroler Naturgeschichten erschienen am Wochenende dann auch allerlei sagenhafte Gestalten – darunter der vier Meter große Riese Emil und die Schnabelmenschen.

Zu den Klängen der Musikkapelle St. Jakob führte Moderatorin Lilly Staudigl im überfüllten Posthofareal durch das Eröffnungsprogramm. Veranstalter Gerald Hauser, gleichzeitig Bürgermeister der Gemeinde St. Jakob, erklärte warum man die Osttiroler Naturgeschichten vor vier Jahren ins Leben rief. „Wir haben eine phantastische Natur und brauchten ein Produkt, das dazu passt und sich für die ganze Familie eignet“, erinnerte sich Hauser.

Geschichtenerzähler Christian Stefaner entführte die Besucher dann in die Welt von einem Seiltänzer und einem Traumdeuter. Zudem wurde Stefaners Schnabelmensch-Sage vom Zirkus Meer aus Innsbruck in einer sehenswerten Aufführung dargeboten. Aber auch Feuertänzer, Stelzenfiguren, Bodenakrobaten wussten die Einheimischen und Gäste in ihren Bann zu ziehen.

Den 4. Osttiroler Naturgeschichten kann man noch bis Freitag, 3. August, in St. Jakob beiwohnen.

  • Riesenhafter Auftritt

    Vier Meter groß ist der Riese Emil, der die Musikkapelle St. Jakob und die zahlreichen Gaukler bei der Eröffnung der 4. Osttiroler Naturgeschichten anführte.

  • Große Erzähler

    Moderatorin Lilly Staudigl führte durch den Abend und befragte Geschichtenerzähler Christian Stefaner nach seinen Ideen.

  • Schnabelmenschen

    Mit viel Aufwand und großem Können wurde die Sage der Schnabelmenschen interpretiert.

  • Schwungvoller Auftakt

    Die vielen Besucher im Posthof staunten über die tolle Körperbeherrschung der Artisten.

  • Feurige Show

    Die Akrobaten des bekannten Zirkus Meer aus Innsbruck erhielten nach den Vorstellungen für ihre Vorführungen viel Applaus.

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