Platz zwei für „Racer“ Lukas Niedertscheider

Ein starker Leistungsverlust im Wagen zerstörte den Traum vom Sieg am Pannonia-Ring.

Bis zu seinem technischen Defekt lag Lukas Niedertscheider bei den Junioren an der Spitze.

Am Wochenende startete Lukas Niedertscheider beim fünften Lauf des „Histo-Cup Austria“ auf dem Pannonia-Ring in Ungarn, wo es das ganze Rennwochenende über rund 40 Grad Celsius hatte. Ein Umstand, der nicht nur den Rennautos alles abverlangte, sondern auch den Fahrern. Bereits am Trainingstag musste ein Fahrer ärztlich versorgt werden.

In wesentlich besserer Verfassung präsentierte sich Lukas Niedertscheider, der wieder mit seinem Peugeot 406 an den Start ging. Trotz schmierender Reifen fuhr der Osttiroler im Qualifying auf den ersten Startplatz bei den Junioren.

Im Rennen bestätigte er seine Leistung. Gleich beim Start überholte er drei Autos der stärkeren Klasse, musste diese allerdings nach und nach wieder ziehen lassen.

Ansonsten gab es mehrere Positionswechsel, wobei Niedertscheider in der Juniorenwertung lange an der Spitze mitfuhr. Ein massiver Leistungsverlust im Wagen zerstörte jedoch in der vorletzten Runde den Traum vom großen Triumph. Immerhin kam er noch als Zweiter ins Ziel.

„Wir sind uns nicht sicher was die genaue Ursache für den Leistungsverlustes ist, aber die Hitze war sicher ein mitentscheidender Faktor dafür“, glaubt Lukas Niedertscheider, der in vier Wochen beim nächsten Rennen in der Slowakei wieder an den Start gehen wird.

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