Wunderbares Wanderziel in der Schobergruppe

Die Hochschoberhütte (2.322 m) liegt in einem der unberührtesten Bergmassive Osttirols.

Im Leibnitztal erwartet Bergsteiger auf 2.322 Höhenmeter die Hochschoberhütte – eine heimelige Schutzhütte des Österreichischen Alpenvereins mitten in der Schobergruppe, einem der unberührtesten Bergmassive Osttirols. Sie bietet den perfekten Ausgangspunkt für Touren auf die umliegenden Dreitausender (z.B. Hochschober, Hoher und Niederer Prijakt) oder zu traumhaften Bergseen. 

Foto: Ewald Ferner-Ortner/ÖAV Alpenverein Edelweiss

Einzigartige Sonnenaufgänge und erholsame Ruhe erfreuen das Gemüt und auch der Gaumen wird verwöhnt – von Hüttenwirt Harry Lucca, mit traditioneller Hausmannskost, selbst gebackenen Mehlspeisen oder dem zur Gaststube passenden Zirbenschnaps.

Apropos: Am Sonntag, 20. August, spielen ab 11.00 Uhr die „Kuenz Buam“ zum Frühschoppen auf!

Mehr Infos: www.alpenverein-edelweiss.at


Ein Termin zum Vormerken: Vor 165 Jahren, am 18. August 1852, gelang Franz Keil mit Bergführern und Trägern die Erstbesteigung des Hochschobers (3.240 m). Unter der Regie von Ewald Ferner-Ortner, dem Hüttenwart der Hochschoberhütte, wurde die Erstbesteigung anlässlich des Jubiläums verfilmt. Das Ergebnis wird am 1. September 2017 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Ainet öffentlich präsentiert.

Eine exklusive Hintergrundstory über den Hochschober und die Schobergruppe finden interessierte LeserInnen im Dolomitenstadt-Magazin, einfach hier klicken!

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