Foto: Ist man auf der Lasnitzenhütte angekommen, hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Großvenediger und wird mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnt. Foto: Reinhard Unterwurzacher

Foto: Ist man auf der Lasnitzenhütte angekommen, hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Großvenediger und wird mit hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnt. Foto: Reinhard Unterwurzacher

Die Lasnitzenhütte – ein Wanderziel für Familien

Auf dem Weg wird man vom beeindruckenden Panorama der Großvenedigergruppe begleitet.

Die Lasnitzenhütte im wildromantischen Lasnitzental ist von Prägraten aus über einen Forstweg in zwei Stunden leicht erreichbar und deshalb bestens für Familien mit Kindern und Senioren geeignet. Auch bei weniger gutem Wetter ist diese Tour ein Erlebnis.

Das gewaltige Panorama der Großvenedigergruppe begleitet Wanderer während des Aufstiegs, besonders eindrucksvoll ist der Anblick des Großvenedigers (3662m) aber von der Hüttenterrasse. Das Team der privat geführten Hütte verwöhnt seine Gäste mit hausgemachten Köstlichkeiten, wie Kalbsbraten, Schweinsbraten, Tiroler Knödel, Tiroler Gröstl und Kaiserschmarren. Der schon legendäre Almkrapfen mit einer Tasse Kaffee wird in Erinnerung bleiben.

Die komfortablen Ein-, Zwei- und Mehrbettzimmer sowie das gemütliche Hüttenlager (Duschmöglichkeit vorhanden) laden ein zum Übernachten, um am nächsten Tag nach ausgiebigem Frühstück die wunderbare Bergwelt des Lasnitzentales zu erkunden. Sehr empfehlenswert ist der vom Nationalpark Hohe Tauern errichtete, einzigartige „Muhs-Panoramaweg“ zur Bergersee Hütte.

Die Lasnitzenhütte ist Ausgangspunkt für einige leichtere Gipfel wie den Almspitz (2.300m) oder die Toinig Spitze (2.666m). Aber auch für den anspruchsvollen Lasörling (3.098m), der von hier aus in rund drei Stunden bezwungen werden kann.

Mehr Infos auf der Hütten-Website!

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3 Postings bisher
Huettenwirt

Da muss ich dir recht geben. Idyllische Wanderwege muss man leider suchen. Forststrassen sind für begeisterte Wanderer keine Alternative. Es gibt viele Wanderpfade, die durch Unwetter oder Naturkatastrophen nicht mehr begangen werden können. Und leider sind heuer auch noch viele Wandersteige durch umgestüzte Bäume blockiert. Allerdings habe ich dafür Verständnis, da die Waldbesitzer eh nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

bb

Forststrasse als Wanderweg - ist für mich nicht einladend (nur für's Rad). Ich stelle fest, dass die Unsitte, Strassen als "Steige" auzuweisen zunimmt (z. B. der Sonnensteig oberhalb der Thurner Almen). Alte Steige werden durch Forststrassen zerstört und nicht mehr neu angelegt. Ich kann nur an die Zuständigen im Tourismus appellieren - es gibt viele Wanderer, die nicht auf Forststrassen "hatschen" möchten...

    spitzeFeder

    Nun ja. Die Lasnitzenhütte ist nun mal über einen Forstweg erreichbar - wie viele andere Hütten und Almen in Osttirol ebenso. Wo du in diesem Artikel "Forststrasse" und "Wanderweg" herausliest, erschließt sich mir nicht. Vor allem kann ich nicht feststellen, dass hier jemand den Forstweg als Steig ausweisen will. Aber mit dem Rad darf es dann offensichtlich doch gerne auch ein Forstweg sein.

    Wie auch immer - die Lasnitzenhütte ist wie die meisten Hütten und Almen in Osttirol sehr gut geführt, sehr gut erreichbar und ein erlebnisreiches, erwanderbares Ausflugsziel!