Bezirksparteiobmann Webhofer jubelt trotz Dämpfer in der eigenen Gemeinde.
„Ein Wahlergebnis wie gestern muss Konsequenzen haben.“
FP-Mann Gerald Hauser behält seinen Sessel, Matthias Scherer muss noch zittern.
Ohne Wahlkarten: ÖVP 38,4 – SPÖ 21,5 – FPÖ 17,3 – NEOS 7,4 – JETZT 1,9 – Grüne 12,4
Massenflucht von der FPÖ zur ÖVP, die auf 82 Prozent kommt.
SPÖ und FPÖ verlieren mehr als die Hälfte ihrer Wähler.
Hoch über dem Talboden holt die Umweltpartei hinter der ÖVP Platz 2.
Lediglich die Grünen zeigen auf und machen einen Sprung nach vorn.
Sonst gibt es aus der Kleingemeinde nichts Außergewöhnliches zu melden.
Das heißt: Der Riesenvorsprung für die ÖVP wird noch riesiger.
Keine andere Partei bringt mehr als zehn Wähler auf die Waage.
Dennoch bleiben die Freiheitlichen mit 28 Prozent stark.
Gerald Hauser verliert in seiner Heimatgemeinde weiter an Boden.
Auch hier lässt die ÖVP keine Zweifel über den Wahlsieger aufkommen.
Auch hier werden die Grünen zweistellig und kommen an die FPÖ heran.
Die kleine Gemeinde am Berghang hat sogar ein paar Grüne und Neos.
Stimmentausch im Talschluss. SPÖ kaum noch wahrnehmbar an fünfter Stelle.
Jenseits der 3/4-Partei ÖVP gibt es kaum noch politisches Leben.
ÖVP zieht von 57 auf 73 Prozent davon. Neos klein aber vor Grün.
Auch hier werden die Grünen zweistellig und die FPÖ halbiert ihre Stimmen.
SPÖ und Freiheitliche müssen die ÖVP ziehen lassen. Grün stark.
Die NEOS erreichen eines ihrer besten Ergebnisse in Osttirol.
Und die Grünen überholen in der Dolomitenstadt die FPÖ.
Auch die Neos stagnieren. Dafür werden die Grünen zweistellig.
Die ÖVP gewinnt, die FPÖ bleibt trotz Verlusten relativ stark.
Die Grünen verfünffachen ihr Ergebnis vom letzten Mal.
Mit 21,72 Prozent knüpften die Grünen wieder an ihre alte Stärke in der Landeshauptstadt an.
Ein Hoppala in der Gemeinde des Bezirkschefs und der Listenzweiten.
Österreich werde bald wieder eine stabile Regierung haben.
Nur rund drei Prozent für Grün und noch weniger für die Sozialdemokraten.