OLALA 2021: Nachmittagsprogramm 30. und 31. Juli
Freitag, 30. Juli um 14:30 Uhr
Lienz, Ebnerfeld/Dolomitenhalle (Festivalgelände 1)
Veranstalter
Ummi Gummi
Mehr Infos
www.olala.at oder +43 699 11388999
Weitere Termine
  • 31.07.2021 um 14:30 Uhr
Kartenreservierung

30. Int. Straßentheaterfestival OLALA von 26. bis 31. Juli 2021 in Lienz

Herzhaftes Lachen ist angesagt! Unter einem riesigen Sonnendach wird von Mittwoch, 28. Juli, bis einschließlich Samstag, 31. Juli, in der Zeit von 14:30 bis 18:00 Uhr, ein umfangreiches und unterhaltsames Comedy- und Akrobatikprogramm bis jeweils 6 bis 7 verschiedenen Acts geboten.

NACHMITTAGSPROGRAMM AM 30. UND 31. JULI

BARBARA PROBST (FRA/AUT): „Die Geschichte des Wassers“
Ein Duell im Badezimmer – die Geschichte einer glänzenden Luxusbadewanne und einer eleganten, dynamischen Geschäftsfrau, die fest entschlossen das exquisite Modell verkaufen will. In ihrer Demonstration erklärt sie die neueste Technologie, listet alle Besonderheiten und Vorteile auf. Doch auf einmal will die Mechanik nicht mehr so recht funktionieren – gefährlich viel Schaum sammelt sich an, der Boden wird nass und dabei kann man schon einmal das Gleichgewicht verlieren. Aber unnachgiebig lobt sie das Gerät weiter, obwohl ihr das Wasser schon bis zum Hals steht. Ein burleskes Abenteuer auf den Wellen des Wassers.

TONI ORTIZ (ESP): „Cubiart“
Der Spanier war schon zweimal beim Olala. Er schuf ein riesiges 3D-Bild für die Straße, malte Popgrößen, die auf dem Lienzer Hauptplatz aufgetreten waren, auf fünf Säulen. „Cubiart“ ist etwas völlig anderes: Speedpainting auf 16 Würfeln! Der Zuschauer kann sich anfangs kein richtiges Bild davon machen, denkt eher an abstrakte Kunst. Aber abwarten und sehen, wie sich das zu einem Ganzen zusammenfügt.

INBACK (DEU): „Jacque Baguette“
Jacques Baguette, der Superstar des Bäckerhandwerks, wer kennt ihn nicht?! Charmant, eingebildet und gesegnet mit unglaublichem Showtalent hat er traumhafte Einschaltquoten und eine begeisterte Fangemeinde. Dazu zählt auch der treue Jens-Olaf, der alle seine Backbücher zu Hause hat und an nichts anderes mehr denken kann, als endlich einmal sein großes Vorbild zu treffen und mit ihm zu backen. Doch dass ein Zusammentreffen so enden würde, hätte er nicht zu hoffen gewagt! Besser noch beschreibt die Begründung der Jury dieses Stück. 2017 gewann das Duo mit „Jacques Baguette“ beim internationalen Theaterfestival Haifa (Israel) den Exzellenz-Preis „für Originalität, eine faszinierende Idee, virtuose Pantomimik, wunderbaren Humor, beeindruckendes und hypnotisierendes Handwerk und herrliche Dialoge ohne Worte“. Side by side, back to back – man darf sich freuen!

HENDRICK-JAN THE STUNTMAN & MEREL KAMP (NL): „Springtime“
„Springtime“ ist eine übertrieben romantische Comedy im Stil eines traditionellen Stummfilms. Ein Mann und eine Frau hängen an Stahlfedern, die an einer Konstruktion befestigt sind. Durch die Federn sind sie in ihrer Freiheit, ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Daraus ergibt sich eine verzögerte, unbeholfene und karikierte Art der Darbietung. Von ihrer ersten Begegnung bis zum unvermeidlichen „und lebten glücklich bis an ihr Lebensende“. Eine spektakuläre Show, in der Klischees sich immer weiter auftürmen und in einer tragikomischen Liebesgeschichte gipfeln. Und sie springen und springen und springen …

LA FANFARRIA DEL CAPITAN (ARG):
Wie eine Piratencrew auf Schatzsuche bereisen die Musiker vom ‚Capitán‘ aus Argentinien den gesamten Globus und verbreiten dabei ihr eigens kreiertes Genre namens, Fanfarria Latina‘. Das ist eine explosive Mixtur aus Balkan-Beat, Cumbia, Rock, Reggae, Ska und vielem mehr. Mit dieser einzigartigen Mischung aus packenden lateinamerikanischen Rhythmen und mitreißenden Weltbeat-Styles ziehen sie die begeisterten Fans weltweit in ihren Bann. Dabei steht der Begriff nicht nur für die Art von Musik, sondern auch für ein ganz spezielles Lebensgefühl voller Tanzwut und Lebenslust, welches die Band auf der Bühne mit jeder Menge Spaß und Energie zelebriert. Gegründet wurde die Band in Buenos Aires und tourt seit nunmehr zehn Jahren durch die ganze Welt. Seit 2019 sind sie die gefeierte Band in der spanischen Netflixserie ‚Haus des Geldes‘.

YOHAN DURAND (FRA): „It’s silly but it sticks“
Seit seiner zufälligen Begegnung mit einem Diabolo im Jahr 2009 feilt Yohan an seinem einzigartigen und unverkennbaren künstlerischen Stil, intensiviert den Dialog zwischen Körper und Objekt und schlägt Brücken zwischen Tanz und Jonglieren, er ist der, der mit dem Diabolo tanzt! Durand war Mitglied des legendären „Cirque Imagine“ und des kanadischen Zirkus „Doigts de la Main/7 Fingers“.


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