Theaterpremiere „Klein-Eyolf“ in Hall mit Lucas Zolgar in einer Hauptrolle
Samstag, 18. März um 20:00 Uhr
Theaterpädagogisches Zentrum Hall, Saline 15
Veranstalter
Theater Atlantis
Kartenreservierung
Tickets: 16 Euro (12 Euro ermässigt)
telefonisch:
+43 681 10857488 und +43 650 2542209
per Mail: tpz@cnh.at und info@theater-atlantis.at

Der junge Osttiroler Schauspieler Lucas Zolgar ist am Samstag, 18. März 2017, um 20.00 Uhr im Theater Atlantis (Hall in Tirol) in der Premiere des Bühnendramas „KLEIN-EYOLF“ von Henrik Ibsen, in einer der Hauptrollen  – als „Ingenieur Borgheim“ –  unter der Regie von Klaus Rohrmoser zu sehen.

Zum Stück: Rita und Alfred haben einen behinderten Sohn, Eyolf. Eine Rattenfängerin lockt den Buben, der nicht schwimmen kann, ins Wasser. Durch den Verlust des Kindes gerät die Beziehung des Ehepaares völlig aus den Fugen. Klein Eyolf ist ein sechs-Personen-Drama. Es wurde 1894 geschrieben und in London uraufgeführt. 1982 wurde es mit Anthony Hopkins und Diana Rigg in den Hauptrollen verfilmt.

Regie und Bühne: Klaus Rohrmoser
DarstellerInnen: Rita Allmers (Amarilla Ferenczy), Alfred Allmers (Michael Walde-Berger), Asta Allmers (Nevena Lukic), Klein-Eyolf (Marco Stocker), Ingenieur Borgheim (Lucas Zolgar), Rattenfrau (Susanne Schartner)

Weitere Aufführungstermine:
24. / 25. und 31. März 2017  |  1. / 7. und 8. April 2017


Zum Autor Henrik Ibsen: Geboren 1828 in Skien (Norwegen). Apothekerausbildung, Aufnahme eines Medizinstudiums. 1851 Anstellung als Bühnendichter und Theaterleiter in Bergen. Ibsen gilt als Mitbegründer einer modernen Schauspielkunst sowie als Kämpfer gegen die bürgerliche Moral. Er wird in Skandinavien und Deutschland zum Wegbereiter des Naturalismus. Das Drama „Stützen der Gesellschaft“ (1877) begründet die Gattung des Gesellschaftsstücks. Wichtige Werke u. a.: „Brand“ (1866), „Peer Gynt“(1867), „Nora oder Ein Puppenheim“ (1879), „Gespenster“ (1881), „Ein Volksfeind“ (1882), „Die Wildente“ (1884), „Rosmersholm“ (1886), „Hedda Gabler“ (1890), „Baumeister Solness“ (1892) und „Wenn wir toten erwachen“ (1899).