TV-TIPP: Osttiroler Kletterin Lisi Steurer in der packenden Bergwelten-Doku „Das Uschba-Mädl“
Mittwoch, 01. Juni um 21:15 Uhr
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  • 02.06.2016 um 00:40 Uhr

Für die packende Bergwelten-Doku „Das Uschba-Mädl“ begibt sich eine österreichische Ausnahme-Alpinistin auf die Spuren einer Vorgängerin: Die Osttiroler Bergführerin und Allroundkletterin Lisi Steurer klettert am Uschba im Großen Kaukasus die Route von Cenzi von Ficker nach und erfährt dabei jede Menge Spannendes über das Leben des Uschba-Mädls.

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Lisi Steurer trifft einen Nachfahren, den Urenkel des Fürsten. Sie verständigen sich auch ohne gemeinsame Sprache. Die Geschichte des Uschba-Mädls ist heute noch bekannt. Foto: Servus TV Lukas Furtenbach

1903 nimmt die Tirolerin Cenzi von Ficker an einer Kaukasus-Expedition teil. Das große Ziel, den schwierigen Südgipfel des Uschba zu erklimmen, gelingt der Gruppe im ersten Versuch nicht. Zwei Gefährten, darunter ihr Bruder, verletzen sich schwer. Cenzi hilft maßgeblich, um den Verletzten das Leben zu retten und sie zurück ins Hochlager zu bringen. Eine Heldentat, die auch den georgischen Fürsten massiv beeindruckte und der Tirolerin ein aufsehenerregendes Geschenk macht.

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Lisi Steurer ist gemeinsam mit Harald Fichtinger und Markus Pucher am Uschba unterwegs. Doch sie haben mit den Schwierigkeiten des Berges zu kämpfen: unvorhersehbare Wetterkapriolen und gefährlich hohe Steinschlaggefahr machen die Tour zu einem spannenden Abenteuer.

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Nach 13 Stunden Aufstieg stehen Markus Pucher, Harald Fichtinger und Lisi Steurer mit Kameramann Philip Flämig am Gipfel des Uschba, dem ehemals „schwierigsten Berg der Welt“. Foto: Servus TV Lukas Furtenbach