Masterplan für Straßenbeleuchtung

Ist-Zustand wurde erhoben. Umgesetzt wird, was das Budget hergibt.

Dem Lienzer Stadtrat wurde am 6. März ein Masterplan zur Straßenbeleuchtung und notwendige Maßnahmen zur Optimierung präsentiert. Konkret geht es um den Tausch von 331 Tragwerken und knapp 1000 Leuchten, die auf LED- und Natriumdampf-Lampen umgerüstet werden sollten. Auch eine Ergänzung um 98 weitere Lichtpunkte in den Straßenzügen der Stadt wird vorgeschlagen.

Die Kostenschätzung liegt beim kurzfristigen Bedarf, der etwa 47 Straßenzüge betrifft und bis 2014 umgesetzt werden soll, bei 245.000 Euro ohne die Installation neuer Lichtpunkte. Selbst mit 36.000 Euro Förderung des Projekts sieht Bürgermeisterin Elisabeth Blanik keine komplette Durchführung der Empfehlungen: „Das ist in diesem Ausmaß unrealistisch. Wir werden die Vorschläge aber nach unseren finanziellen Möglichkeiten Schritt für Schritt angehen. Es geht auch um den Sicherheitsaspekt sowie um das Energieeinsparungspotential.“

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1 Posting bisher
nitram vor 6 Jahren

Schön zu hören '"was das Budget hergibt" angesichts der Tatsache das entgegen andauernder Jammereien der Bürgermeisterin die wohl in Ihrer Oppositionsrolle erstarrt ist die Stadtkassen wohl so voll gefüllt sein dürften wie selten. Nachdem seit der Wahl sowas wie ein Investitionsstop herrscht und die Stadt wohl eher von den Kämmerern als von Frau Blanik geleitet wird. Bekommen wir dann also ein LED Vollbeleuchtung für den ganzen Talboden? Entscheidungen sind gefragt und anpacken nicht Populismus tuns was Frau Blanik sie wurden (wenn auch nicht von mir) nicht gewählt um es jedem recht zu machen. BM Hiebler hatte sicher auch seine Schattenseite aber zumindest ist ab und zu mal was beschlossen worden und nicht nur rumlamentiert. (Das sage ich als überzeugter nicht ÖVPler).

PS. Ich sehe den Osttirodler, der Herrn Hiebler das Amt gekostet hat als weit kleineres (wenn auch verzichtbares) Übel an als das von SPÖ/Grünen unter Missachtung aller demokratischer Grundsätze durchgeboxte M99.