Ist unsere Erde noch zu retten?
Helmut Niederwieser hat bizzare Wolken und geradezu sphärisches Licht über dem Obersee eingefangen.
Der Uferbrüter ist an Drau und Isel zu beobachten. Gefährdung durch Lebensraumverlust und Freizeitdruck.
Unserem Fotografen Helmut Niederwieser flog ein Eisvogel vor die Linse.
Der Nationalpark Hohe Tauern lädt zur gemeinsamen Beobachtung und Registrierung der majestätischen Vögel.
Für Industrien wie die Zementproduktion gibt es laut Studie keine Alternative. Kosten sind Thema, ebenso Akzeptanz.
2,5 Grad über dem langjährigen Mittel von 1991 bis 2020. Stärkste Niedrigwasserstände seit Beginn der Aufzeichnungen.
Spektakulärer Wasserschaupfad seit 50 Jahren. TVBO und Umweltanwaltschaft luden zum Feiern ein.
Welche Nachrichten können Menschen zu klimafreundlichem Verhalten motivieren, fragt sich ein Forschungsteam.
In Osttirol wird gegen eine Schadholzfläche gekämpft, die so groß ist wie ein Fünftel des gesamten Waldes.
Durch ein neues Leitsystem wird es den Tieren erleichtert, die Landesstraße in Nikolsdorf zu meiden.
Diese Frage stellte das Netzwerk alpiner Schutzgebiete im Angesicht des Klimawandels in Matrei.
Erleichterungen für Ausbau der Erneuerbaren, etwa bei Windkraft. UVP-Pflicht für Rechenzentren geplant.
Klimaneutralität bis 2040 als Ziel. Keine inhaltlichen Überraschungen. Kritik aus unterschiedlichen Richtungen.
Alte Höhlen werden zu Brutplätzen, Käfer dienen als Taxi: Zusammenarbeit hält die Natur am Leben.
Fischereiverbände fordern verstärkte Renaturierung und warnen vor Wasserentnahme für Kleinwasserkraft.
Bis ins Jahr 2025 ohne Zufahrtsweg pflegt die Virger Familie auf 2.250 Metern Seehöhe traditionelle Handarbeit.
Seit August 2019 dokumentiert Fotograf Mitja Kobal für Greenpeace die Verwandlung der Eismasse zu einem See.
Laut Bürgermeister Pfurner sind „Enteignungsverfahren“ eingeleitet worden. Das Land gibt sich bedeckt.
IndustrieGruppe für Pflanzenschutz (IGP) warf der NGO die Verwendung falscher Zahlen vor. Zu Unrecht.
Mitteleuropas größte Spinnenarten suchen derzeit warme Unterschlüpfe. Die imposanten Tiere sind absolut harmlos.
Der Gletscher verlor in diesem Jahr rund neun Hektar Fläche – so viel wie etwa 13 Fußballfelder.
Auch in Osttirol leiden die Gewässer am Niederschlagsmangel des Sommers.
Zehn Prozent der Landesfläche sind sowohl für Wölfe geeignet als auch für Nutztierrisse anfällig.
Tierschutzverein schlägt angesichts der anhaltenden Trockenheit Alarm und fordert Schutzmaßnahmen.