FPÖ-Spitzenkandidat Hauser will Stillstand beenden

„Osttirol gehört uns allen, nicht nur der ÖVP – deshalb am 28. April FPÖ!“

Für leistbares Wohnen, für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie gerechte Löhne macht sich Gerald Hauser, Osttirols FPÖ-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 28. April, stark. “Die Einkommen müssen zum Auskommen reichen. Tirol darf bei den Löhnen nicht länger das Schlusslicht sein”, kritisiert der Politiker aus St. Jakob in Defereggen.

Daher fordert Hauser einen Mindestlohn für Vollzeitbeschäftigte von 1.300 Euro brutto im Monat und eine gleichzeitige Senkung der Lohnnebenkosten. “Auch eine ehrliche Wertanpassung der Familienbeihilfe ist überfällig”, erklärt Hauser.

„Hände weg von unserem Wasser und von unseren Sparbüchern. Sie müssen vor dem Zugriff der EU geschützt werden“, fordert Hauser. Er kritisiert: “SPÖ und ÖVP sind vor Brüssel schon lange in die Knie gegangen.” Die FPÖ wolle bei der Landtagswahl zulegen und Freunderlwirtschaft und Korruption ein Ende machen. Als Ortsoberhaupt von St. Jakob i. D.  geht der Landtagsabgeordnete mit gutem Beispiel voran und gibt seinen Bürgermeister-Bezug, jährlich 10.000 Euro, wie versprochen der Gemeinde für soziale Projekte zurück.

Hauser warnt vor einem Tiroler Stillstand durch die “schwarze Allmacht” und sieht in der Liste “Vorwärts Tirol” keine Alternative zur Platter-ÖVP. “Das sind die selben alten Gesichter und alten Ideen. Wo ,Vorwärts Tirol‘ draufsteht, ist ÖVP drin”, befindet der FPÖ-Politiker.

Besonders empörend findet Gerald Hauser die zuletzt vereinbarten Zahlungen der Lienzer Bergbahnen für die Erweiterung des Speicherteichs am Zettersfeld: “120.000 Euro Einmalzahlung, dazu 11.000 Euro Jahrespacht für 1,2 Hektar Grund, der rund 12.000 Euro wert ist. Das ist Wucher pur, da wurde jede Grenze überschritten.”

Das Grundstück werde also von den Bergbahnen im Prinzip jedes Jahr aufs Neue gekauft, ohne je in deren Eigentum überzugehen. Hauser betont, er trete für den Bau des Speicherteiches ein. “Die Freiheitlichen fordern Nachverhandlungen mit den Almbauern”, erklärt Hauser abschließend.

Mehr Informationen auf www.gerald-hauser.at.