Wibmer gewinnt „Ride Hard On Snow“

32 Teilnehmer kämpften bei Scheinwerferlicht im „K.O.-Finale“ um den Sieg. 

Ein Mittelhandknochenbruch war der einzig missliche Zwischenfall, den die Veranstalter des „Ride Hard On Snow„-Rennens am Samstag, 25. Januar, verzeichnen mussten. Abgesehen davon verlief das Downhill-Race am Lienzer Hochstein wie geplant: 62 von 75 gemeldeten Teilnehmern gingen an den Start über die FIS-Weltcupstrecke, versehen mit „Anlegern, Kurven und Sprüngen“. Eine einzigartige Gelegenheit, die Downhill-Racer aus ganz Österreich nach Lienz lockte. Neben acht Osttirolern, die den heimischen Renn-Part übernahmen, traten Teilnehmer aus Wien, Vorarlberg, Oberösterreich, dem Burgenland und vier deutsche Fahrer in die Pedale.

Am Ende stand der Oberpeischlacher “Street Trial”-Fahrer Fabio Wibmer nach dem „K.O.-Finale“ um 19 Uhr mit einer Zeit von 1:44:32 ganz oben auf dem Siegerstockerl. Ihm folgten auf dem zweiten Platz mit 1:47:07 Dominic Cisse und als Drittplatzierter Raphael Ferk, der das Rennen mit einer Zeit von 1:47:96 bestritt. Die Siegerehrung gab es gut vier Stunden später im Kolpingsaal, wo Veranstalter, Zuseher und Teilnehmer mit DJ noch bis 2 Uhr morgens eine gelungene Veranstaltung feierten. Wer sich einen Überblick über das Qualifikations- und Endergebnis verschaffen möchte, findet die Listen im Download.

Die Bilder zum Rennen und der Party danach liefert Fotograf Florian Wiedemayr, der für uns die besten Momente festgehalten hat:

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