Einmal im Leben ein „alter Römer“ sein

Am 15. und 16. August gab's in Aguntum Geschichte zum Anfassen.

Wie haben die alten Römer gelebt, damals, als die römische Siedlung kurz nach Christi Geburt unter Kaiser Claudius zur autonomen Stadt, zum „Municipium Claudium Aguntum“, erhoben wurde? Am 15. und 16. August hatten in der Dölsacher Römerstadt zahlreiche Besucher Gelegenheit, es selbst auszuprobieren. Handwerkskunst, Kulinarik und ein spannendes Rahmenprogramm machten die Römerstadt lebendig. Spannend war das auch für Kinder, die als Gaius, Claudius oder Livia in fast echten Römergewändern durch die Grabungsstätte spazieren konnten. Beim „Römerfest“, organisiert von Robert Possenig und dem Dölsacher Kulturverein, gab's neben „römischen“ auch Osttiroler Spezialitäten zu verköstigen und alte Handwerkskunst zu bestaunen.

Am Abend wurde getanzt, getrunken und gelacht. Die Tanzschule Valeina sorgte mit einer aufregenden Tanzeinlage für Begeisterung. Hier sind einige Impressionen des ersten Tages von Linda Steiner und Philipp Brunner.

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