Ehrenamtliche präsentieren ihre Projekte

LH Platter besuchte das Freiwilligenzentrum Osttirol.

(v.l.) Klaunzer Alois, Mattersberger Hartl (beide Schützenkompanie Matrei i. O.), Freiwilligenkoordinatorin Monika Reindl-Sint und LH Günther Platter © Land Tirol/Brunner Images
(v.l.) Klaunzer Alois, Mattersberger Hartl (beide Schützenkompanie Matrei i. O.), Freiwilligenkoordinatorin Monika Reindl-Sint und LH Günther Platter © Land Tirol/Brunner Images

„Die Hilfsbereitschaft anderen Menschen gegenüber ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagte LH Günther Platter am Donnerstag bei seinem Besuch im Freiwilligenzentrum Osttirol: „Die Leistungen der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer könnte der Staat gar nie bezahlen. Deshalb sollten auch optimale Rahmenbedingungen für ihren Einsatz geschaffen werden.“

Um dieses Ziel zu verwirklichen, gibt es seit Jänner 2015 die Freiwilligenzentren in Zusammenarbeit mit den Regionalmanagements der einzelnen Bezirke. Sie sollen Drehscheibe und Informationsquelle für die Freiwilligen sein, um ihren ehrenamtlichen Einsatz so effektiv wie möglich gestalten zu können. Das Land Tirol finanziert die Zentren mit insgesamt 150.000 Euro, weitere Kosten übernehmen die beteiligten Organisationen, die Sozialpartner und Tiroler Unternehmen.

Erwin Schiffmann, Obmann des Regionalmanagement Osttirol, sieht das Freiwilligenzentrum „durch die bereits vorhandenen Strukturen und die bisherige Zusammenarbeit mit karitativen Vereinen“ bestens gerüstet. Monika Reindl-Sint, zuständig für die Freiwilligenkoordination, präsentierte gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Vielfalt der sozialen und kreativen Projekte – von gemeinnützigen Tätigkeiten in Wohn- und Pflegeheimen bis hin zur Kindermalschule.

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