Ab Donnerstag, 30. April 2026, widmet sich das Museum Aguntum, das wie bekannt in Kürze in die Tiroler Landesmuseen eingegliedert wird, im Zuge der Ausstellung „GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“ brisanten Fragen. Was ist gerecht? Wer stellt deine Dinge her? Kannst du dir Medizin leisten? Offiziell eröffnet wird die Ausstellung um 18.00 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Die zuvor im Tiroler Volkskunstmuseum in der Landeshauptstadt Innsbruck gezeigte Ausstellung entstand anlässlich des Euregio-Museumsjahres 2025 „weiter sehen“ und kommt nun nach Osttirol. Als Kooperationsprojekt haben 34 Museen und Sammlungen aus der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino jeweils ein Objekt beigesteuert. Drei Exponate kommen aus Osttirol: „Das Mädchen von Agunt“, „das Relief der Ursula Pöck“ sowie „das Franzosenmarterl“. Weitere Informationen gibt's in diesem Dolomitenstadt-Artikel!
