Anzeige Gerhard Hubers (BZÖ) folgenlos

Vermutete Ungereimtheiten während des Verlaufs der letzten Lienzer Gemeinderatswahlen hatten zu großem Aufsehen geführt.

Wie die TT in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, bleibt die Anzeige des BZÖ-Politikers Gerhard Huber gegen zwei Personen der Stadtverwaltung nun ohne Folgen.

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft stellte das Verfahren Anfang September ein, da kein Anhaltspunkt für fehlerhaftes Verhalten festgestellt werden konnte.

Brisant bleibt die Frage, warum 30 eidesstattliche Erklärungen von BZÖ-Wählern aufgrund angeblich „verschwundener Stimmen“ abgegeben wurden. Wie mit diesen teils fragwürdigen Aussagen umgegangen wird, möchte die Korruptionsstaatsanwaltschaft in den kommenden Tagen bekannt geben.

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