Hibler informiert Staatsanwalt vorerst nicht

Die fertig ausgearbeitete und juristisch fundierte Sachverhaltsdarstellung wird von Bürgermeister Dr. Hannes Hibler nun doch nicht an den Korruptions-Staatsanwalt abgeschickt. Anlass für die Erstellung des Schreibens war der Umstand gewesen, dass Vertreter der SPÖ in Sitzungen der Gemeindewahlbehörde vor der Stichwahl bewusst verschwiegen hätten, dass ihnen Unkorrektheiten bei der Anforderung von Wahlkarten aufgefallen waren.

Nun bleibt die Sachverhaltsdarstellung vorerst in der Schublade.

Hibler  habe sich zu diesem Schritt entschlossen, um die Situation zu deeskalieren. Er nehme es zur Kenntnis, dass die von Vizebürgermeisterin Elisabeth Blanik gewählte Formulierung „Falle“ unglücklich gewählt war.

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