Monokel zeigt: „Der letzte schöne Herbsttag“

Hinreißend scharfzüngige Liebeskomödie für Fortgeschrittene am 3. Feber im CineX Lienz.

Der Filmclub MONOKEL zeigt „Der letzte schöne Herbsttag“ am Donnerstag, den 3. Feber um 18.15 Uhr und 20.00 Uhr im CineX in Lienz. Hier geht’s zur Kartenbestellung.

Claire (Julia Koschitz) und Leo (Felix Hellmann) sind seit zwei Jahren ein Paar und glücklich – meistens jedenfalls. Denn eigentlich passen sie gar nicht zusammen ...
Claire (Julia Koschitz) und Leo (Felix Hellmann) sind seit zwei Jahren ein Paar und glücklich – meistens jedenfalls. Denn eigentlich passen sie gar nicht zusammen …

Der Film erzählt von den Schwierigkeiten ein Paar zu werden, zu sein und auch zu bleiben. Von den Unterschieden zwischen Mann und Frau, zwischen Menschen im Allgemeinen und von den Herausforderungen an Beziehungen in der heutigen Zeit.

Eine spritzig-intelligente und zugleich berührende Beziehungsstudie, feinhumorig, teils entlarvend, aber immer mit einem liebevollem Blick auf das Auf und Ab einer Zweierbeziehung. Mit einem außergewöhnlichen Gespür für Timing und durch die direkte Ansprache und das Spiel mit dem Zuschauer erzeugt Autor und Regisseur Ralf Westhoff (erhielt den Förderpreis Deutscher Film Kategorie „Beste Regie“) eine intensive Nähe zu seinen Figuren.

Pressestimmen:

„Wie Koschitz und Hellmann das spielen ist meisterlich. Schon die Längen der Monologstrecken, alle ungeschnitten, sind eine Herausforderung. Sie dann mit Scham, Freude, Wut und vor allem viel Komik zu erfüllen, ist eine Kunst.“ Was Westhoff hier beschreibt, ist nichts Neues: das Auf und Ab einer Liebe. Aber es ist wunderbar genau beobachtet und mit viel Witz in Worte gebracht.“ (Zeit.de)

„Der zweite Film von Regisseur Westhoff und wieder ein Treffer. Darsteller zum Liebhaben, sehr lustig und sehr wahr.“ (Kultur Spiegel 11/2010)

„Hintergründige und unterhaltsame Beziehungsstudie“ (3sat Kulturzeit)

„Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust.“ Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst)Zweifel und Zärtlichkeit, die sich nicht in die emotionale Hängematte legt, sondern es wissen will. Ganz genau.“ (Kino.de)

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