Wahltoto: Wer gewinnt den Plasma-Jumbo?

250 Tipper im Rennen. Hibler leichter Favorit.

Dolomitenstadt-Marketingleiter Christian Tegischer und Firmenchefin Margit Moser mit jenem riesigen Samsung-Fernseher, den der Wahltoto-Sieger mit nach Hause nimmt.

Die letzten Tage des Bürgermeister-Wahlkampfes brechen an und so wird auch das Rennen um unseren Wahltoto-Preis immer spannender. Wer dem Wahlergebnis am nächsten kommt, gewinnt den tollen Samsung-Flachbild-Fernseher der Firma EP Moser mit mehr als einem Meter  Bilddiagonale!

Falls Sie noch nicht getippt haben, sollten Sie das demnächst tun. Bis zum Öffnen der Wahllokale haben Sie noch Zeit. Sollten übrigens zwei oder mehrere Teilnehmer das siegreiche Ergebnis tippen, gewinnt jener den Fernseher, der als erster den richtigen Tipp abgegeben hat.

Sie können Ihren eigenen Tipp jederzeit und sooft Sie wollen mit einem neuen Vorschlag überschreiben. Ihr alter Tipp wird dadurch gelöscht. Nur registrierte und eingeloggte Dolomitenstadt-Mitglieder können mitmachen. Seit unser Wahltoto online ist, war Bürgermeister Hannes Hibler fast immer in Front. Nur sehr kurz hatte zwischendurch auch Elisabeth Blanik die Nase vorne. Beide Kandidaten lagen bislang meist nur ein paar Dutzend Stimmen auseinander und unsere Tipper rechnen zudem mit einer ähnlichen Wahlbeteiligung wie im März 2010.

Untenstehende Tabelle gibt Ihnen noch einmal einen Überblick über alle Wahlergebnisse von SPÖ und ÖVP seit 1998. Zweimal trafen sich die beiden Kontrahenten bisher ohne weitere Mitbewerber in einer Stichwahl zum direkten Duell. Wie wird das dritte Rennen ausgehen? Wenn Sie richtig tippen, gehört bereits am Wahlsonntag der Fernseher Ihnen!!!

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11 Postings bisher
giovanni vor 7 Jahren

ich habe gewonnen :)

znarf vor 7 Jahren

Gestern kam Post von Fr. B. und ihrer SPÖ, worin "zuviel Macht in einer Hand" beklagt wurde. Ein Blick nach Wien zeigt, wo zu viel Machtkonzentration angeprangert werden muss: Bundespräsident, NR- Präsidentin, Bundeskanzler, AK-Präsident, ÖGB-Präsident, ORF............! In Lienz gab es schon ein "Machtverhältnis" von 14 ÖVP : 6 SPÖ. Trotz der eklatanten Mehrheit der ÖVP herrschte ein gesundes Arbeitsklima. Mit Dr. Blecha und Sigi Ronacher konnte man, trotz mancher Gegensätzlichkeiten, gut zusammenarbeiten. Ich hoffe, dass Hannes Hibler Bürgermeister bleibt und dass wieder ein "normales" Arbeitsklima im Gemeinderat einkehrt. Andern- falls schwant mir für nächsten fünf Jahre nicht Gutes. Das wäre schade für Lienz.

Sonnenstadtler vor 7 Jahren

Znaf hat Recht: Namenswirrwarr: HU-HE-HA geschrien klingt doch besser als HU-HE-BLABLA Sorry das war böse, ist mir aber so gerade eingefallen, ist ja Fasching

znarf vor 7 Jahren

Amüsant, amüsant! Die LienzerInnen haben doch mehr Humor, als bisher angenommen. Nehmen wirs locker. Das Wichtigste ist, dass bei der Wahl am Sonntag M E H R für Lienz herauskommt.

Mit den drei "H" - HUBERT, HELGA und HANNES ist Lienz in der Vergangenheit nicht schlecht gefahren. Warum jetzt das Pferd wechseln?

hallo vor 7 Jahren

Danke auch! obwohl Faschingsprinz und Faschingsprinzessin hatten...... nein, nanny hat recht! geht´s alle wählen und ich werde jetzt meinen Tipp ändern

Gerhard Pirkner vor 7 Jahren

Liebe Poster,

eure kurze und amüsante Unterhaltung ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie unser junges Online-Magazin die Möglichkeiten der regionalen Kommunikation erweitert und die LeserInnen interaktiv zu Autoren macht. Keine zwei Stunden hat es gedauert, bis die Frage von "hallo" kompetent beantwortet war. Wieder was gelernt!

Die Redaktion bedankt sich! Gerhard Pirkner

PS: Wir hätten da auch noch die Faschingsprinzessin .... woll, woll!

boarium vor 7 Jahren

So schön es wär, den Faschingsprinzen zu küren - bei Gleichstand wäre Hibler der Bgm.

TWGO §71 Abs. 7 sagt im ersten Satz: "Erhalten bei der engeren Wahl beide Wahlwerber dieselbe Anzahl an Stimmen, so gilt jener Wahlwerber als zum Bürgermeister gewählt, dessen Wählergruppe bei der Wahl des Gemeinderates die größere Anzahl an Stimmen erreicht hat." Wären die Stimmen zum Gemeinderat auch gleich, würd nebenbei das jüngste Gemeinderatsmitglied losen. Und erhält ein Kandidat die absolute Mehrheit in der Direktwahl, konnte aber mit seiner Wahlgruppe kein Mandat erreichen , so wird der Bürgermeister, der, wenn auch stimmenmäßig unterlegen, mit seiner Wahlgruppe zumindest ein Mandat im GR aufweisen kann...

Ich bin fürn Faschingsprinzen.

ansa vor 7 Jahren

@MelissaM....perfekt so machen wirs....ich bin für den Faschingsprinz;-))

MelissaM vor 7 Jahren

@hallo, ich weiß es nicht, hab aber ein paar Vorschläge dazu: - Noch eine Stichwahl - Das Los entscheidet - Wer schneller mit dem Osttirodler im Tal ist - Lentner überprüft seine eigene Wahlkarte und entdeckt den entscheidenden Fehler - Voting auf dolomitenstadt.at - Faschingsprinz als lachender Dritter

nanny vor 7 Jahren

Uff, wäre kein Spaß glaube ich. Dritte Stichwahl? Losen? Teilen? Keine Ahnung. Aber doch sehr unwahrscheinlich nehme ich an. Derzeit wichtig, dass a l l e wählen gehen!

hallo vor 7 Jahren

Wer gewinnt eigentlich die Wahl, wenn beide Kandidaten auf exakt die selbe Anzahl an Wählerstimmen kommen? bei 14 Stimmen Unterschied im Jahr 2010 ist das durchaus möglich.