Neue Wege in der Missbrauchsaufarbeitung

Wie die „Presse“ in ihrer Ausgabe vom 30. Jänner berichtet, plant der Bund den Einsatz einer Kommission zur Aufarbeitung von Misshandlungs- und Missbrauchsfällen in staatlichen Heimen und Internaten.

Mittlerweile hätten sich auch Opfer, die in Bundeseinrichtungen – wie etwa dem Bundeskonvikt in Lienz – untergebracht waren, gemeldet.

Noch werden letzte Details im Unterrichtsministerium ausverhandelt. Vermutlich wird sie nach dem Vorbild von Klasnics Opferschutzanwaltschaft arbeiten.

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