Tirol Milch: Fusion mit Berglandmilch genehmigt

Kartellgericht segnete die Ehe zwischen Tirol Milch und Berglandmilch unter Auflagen ab.

Die Zustimmung der Fusion erfolgte unter bestimmten Bedingungen. Der Milchriese muss von Tiroler Bauern, die keine Mitglieder der Genossenschaft sind, pro Jahr bis zu 20 Mio. Kilo Rohmilch übernehmen. Für Oberösterreichs Bauern gilt die Menge von 12,6 Mio. Kilo.

Die vier Jahre gültige Auflage kann auf sechs Jahre erweitert werden.

Darüber hinaus wurden regelmäßige Preiskontrollen von etwa 60 Prozent aller Erzeugnisse, die an den Lebensmitteleinzelhandel kommen, vereinbart.

Die zur Fusion ausgehandelte Milchprämie für die Tiroler Bauern in der Höhe von fünf Millionen Euro, kommt nun zur Auszahlung.

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