Dokumentation aus dem NP Hohe Tauern

17. April auf ORF 2: TV-Pflichttermin über die Arbeit der „naturverliebten Bergfexe“.

Dreharbeiten vor einer der schönsten Naturkulissen Österreichs.

Unter dem Titel „Arbeiten im Paradies – Nationalpark-Ranger in den Hohen Tauern“ zeigt der ORF am Palmsonntag eine Dokumentation über die „Hüter“ des Nationalparks Hohe Tauern. Brigitte Gogl und ihr Team vom ORF Tirol haben den Nationalpark-Ranger Andreas Rofner bei seiner Arbeit begleitet und gefilmt. Herausgekommen ist dabei ein visueller Beleg für die malerische, aber auch zeitaufwendige Tätigkeit der hiesigen Nationalpark-Ranger.

Als Vermittler zwischen Natur und Mensch kennen sich die Ranger aber nicht nur in der heimischen Flora und Fauna bestens aus, sondern wissen auch zahlreiche Anekdoten zu erzählen und fungieren weiterhin als Lehrer in der Klimaschule sowie als Unterstützer wissenschaftlicher Forschung.

Derzeit sind im Nationalpark Hohe Tauern 34 Ranger aktiv tätig. Neben handwerklichem Geschick ist für den Ranger-Beruf auch viel Passion für die Natur nötig. Die eindrucksvollen Bilder aus dem größten natürlichen Schutzgebiet Österreichs, die der ORF eingefangen hat, bieten zum ersten Mal einen intensiven und genauen Einblick in das Schaffen dieser „naturverliebten Bergfexe“.

Zu sehen ist die Dokumentation „Arbeiten im Paradies – Nationalpark-Ranger in den Hohen Tauern“ im Rahmen des ORF-Sendungsformats Österreich-Bild am Sonntag, den 17. April, um 18:25 Uhr auf ORF 2.


Erstmals wird die vielfältige und anspruchsvolle Arbeit eines Nationalpark-Rangers in einer eigenen Sendung dargestellt.


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