Mühlenareal: Nun kommt Bewegung ins Spiel

Die Abbrucharbeiten an der größten Bauruine der Stadt  haben begonnen.

Man at work: In den kommenden Monaten werden 36.000 Kubikmeter Eisen, Beton und weiteres Baumaterial bewegt.

War es vor wenigen Tagen noch ruhig auf der Baustelle, herrscht nun eifrige Betriebsamkeit. Schweres Gerät ist aufgefahren, Arbeiter tummeln sich auf dem Areal.

In den kommenden Monaten wird eine riesige Baumasse dem Erdboden gleichgemacht. Unmengen von Material werden bewegt werden. Tausende LKW-Transporte sind nötig, um den anfallenden Schutt zur Wiederaufbereitung bzw. Entsorgung zu liefern.

Der Abriss der alten, seit Jahren leerstehenden Genossenschaftsmühle an der B 100 muss unter maximalen Sicherheitsaspekten und möglichst schonend für Anrainer und Umwelt erfolgen. Ob die Arbeiten in der vorgegebenen Zeit bis Ende Juni abgeschlossen werden können, ist derzeit noch ungewiss. Über die Sommermonate ist in jedem Fall ein Baustopp angeodnet.

Fotos: Bruner Images

Aufwändige Prozedur: Der desolate Bau wird Stück für Stück zerschnitten.
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