Tourismus: Leichtes Plus im März

Osttirol verzeichnete einen minimalen Nächtigungszuwachs von 0,7 % und schloss damit den Monat März im Vergleich zum Vorjahr positiv ab.

Einige Orte hatten Rückgänge bei den Nächtigungszahlen, so etwa St. Jakob, Matrei, Kals, Sillian, Außervillgraten und St. Veit.

Lienz freut sich über ein sattes Plus im zweistelligen Bereich (+11,3 %).

Prägraten schreibt Zuwächse von über 30 % Plus, Virgen von mehr als 50 %. Hopfgarten konnte die Nächtigungszahlen fast verdoppeln.

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hoidanoi

Es ist doch alles relativ

Ich vermisse die dolomitenstädtische Gründlichkeit mit den Hintergründen, die sonst gerne aufgeführt werden. So wäre es doch interessant, die absoluten Zahlen zu sehen. Denn diese geben erst wirklich Auskunft über die Wucht der Zuwächse wie der Verluste. Ob Matrei 5,5% verliert hat in Summe eine weitaus größere Auswirkung als spekatkuläre Zuwächse in Untertilliach oder Virgen (O oder 1 machen auch schon gut und gerne 100% aus.)

Die vom AR des TVB angekündigten Konsequenzen bleiben weiter Vision, entpuppen sich eher als Fata Morgana, Franz erzählt immer noch gerne Geschichten, über Räder und Berge und Zuwächse und wie gut doch eigentlich alles wäre, wenn man ihn nur ließe und Andreas äußert sich nicht einmal mehr schriftlich (lernfähig, der Gute) und wir lernen, dass alles realtiv ist, mit einander in Verbindung steht. Absout nichts wissen wir darüber, wie was weitergehen soll, aber wozu denn auch. Ob Matrei nun seine Schulden bedienen kann, hat ja absolut nichts zu sagen, ob es Kals kann, auch nicht, ob irgendwer mit Absolutheit was sagen kann, so oder so nicht.

Und so bleibt alles relativ unübersichtlich, weil absolut keiner was dafür können will.