Rodeoreiter und Pappnasen im wilden Wasser

Auf der kleinen Drau gab's Spitzensport und Megaspaß vom Feinsten.

43 Teilnehmer aus 11 Nationen ritten beim 12. Dolomitenrodeo die große Welle in der kleinen Drau. Am Ende stieg auch heuer der regierende Europameister und Titelverteidiger Peter Csonka aus der Slowakei auf's Stockerl, gefolgt vom Spanier Gerd Serrasole und Martin Koll aus Deutschland. Bester Österreicher wurde Moritz Schneck aus Graz. Die  Tirolwertung entschied  Peter Lindsberger aus Lienz für sich. Bei den Damen gab es durch Nina Halasova (SVK) den erwarteten Favoritensieg. Auf den Plätzen folgten ihr Andrea Kasper (GER) und Gudrun Lehner aus Innsbruck.

Nicht ganz so sportlich aber mindestens so lustig war der „Pausenfüller“ zwischen den Vorläufen und Finals der Paddler: das legendäre Pappboot-Rennen, bei dem heuer 16 Teams mit mehr oder weniger schwimmenden Eigenkonstruktionen an den Start gingen. Kentern ist bei dieser Sportart ebenso Programm, wie die Lachsalven der unzähligen Zuschauer am Ufer. Wer den vorgegebenen Parcours nicht mit dem Kopf über Wasser absolviert, landet in den Händen der Wasserrettung. Bei aller Gaudi gibt es aber auch unter den Pappkameraden Winner und Looser. Der Sieg ging 2011 an das Boot „Lazy Wave“ von Martin und Markus Schett. Ein Vehikel namens „TLP“, gesteuert von Fabian Muser und Florian Ganner landete auf Platz 2, gefolgt von den „Urban Bastards“ Michi Ausserdorfer und Daniel Brandstätter.

Hier ist die Slideshow zum Event, fotografiert von Martin Lugger.

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