Ein halbes Jahrtausend Tiroler Landlibell

Wanderausstellung in der Tammerburg gibt Einblick in 500 Jahre Schützengeschichte.

Das Landlibell wird gemeinhin als Geburtsurkunde des Tiroler Schützenwesens angesehen, auch wenn dieses schon länger bestand.

1511 wurde von Kaiser Maximilian I. als Verteidigungsordnung das berühmte „Landlibell“ erlassen. Es regelte im Fall einer feindlichen Bedrohung das Aufgebot und die Aufbringung der benötigten Geldmittel.

Anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums findet derzeit eine von Schützen des Osttiroler und Südtiroler Pustertales gestaltete Schau in der Tammerburg statt. Die Wanderausstellung startete in Bruneck, ist bis 26. Juni in Lienz zu sehen und im Anschluss in Mühlbach, Olang und Toblach zu Gast.

Ausgestellt ist auch ein Faksimile der Landlibell-Urkunde.

Öffnungszeiten: Täglich von 10.00-12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Um Voranmeldung von Schulklassen oder Gruppen wird gebeten (Tel. 04846/6489).

Fotos: Brunner Images

Infotafeln, Sammlerstücke und das Landlibell als Faksimile: Eintauchen in die wechselvolle Vergangenheit der Schützen.
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