Hubschrauber löscht Waldbrand am Rauchkofel

Ein Herz-Jesu-Feuer könnte die mögliche Brandursache sein.

Foto: Brunner Images
Foto: Expa/Groder. Bild durch Anklicken vergrößern.

Tausende Herz-Jesu-Feuer leuchteten am Abend des 2. Juli von den Gipfeln Osttirols, teilweise in exponierten alpinen Lagen mit großem Aufwand und erstaunlicher Präzision entzündet.

Der Brauch stammt aus dem Kriegsjahr 1796, Wikipedia informiert hier über seine Ursprünge.

Die Kreuze und IHS-Buchstaben in Bergflanken und kilometerlange Feuerketten auf den Graten waren zum Glück in diesem Jahr bei fast klarem Himmel auch gut zu sehen.

Im Gebiet des Rauchkofels geriet ein Bergfeuer vermutlich außer Kontrolle. Die Feuerwehr musste – unterstützt von einem Löschhubschrauber der Polizei – ausrücken und  in den Morgenstunden einen Waldbrand bekämpfen.

Foto: Brunner Images
Die Arbeit von
dolomitenstadt.at unterstützen

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade in Krisenzeiten ist faktenorientierte und schnelle Information wichtig.
Wir arbeiten trotz starkem Rückgang bei den Werbeeinnahmen mit großem Engagement und voller Besetzung weiter, um Sie bestmöglich –
und kostenlos! – zu informieren.

Wenn Sie unsere journalistische Arbeit mit einem einmaligen Beitrag unterstützen möchten, haben Sie jetzt Gelegenheit dazu. Wir würden uns freuen!

Sie möchten dolomitenstadt.at unterstützen?

Ein Posting verfassen

Sie müssen angemeldet sein, um ein Posting zu verfassen.
Anmelden oder Registrieren