Notarztversorgung in Tirol steht

Landesrat Tilg bestätigt: „Die Verträge sind unter Dach und Fach.“

Im Anschluss an die Sitzung der Tiroler Landesregierung gab Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg bekannt, dass die flächendeckende Notarztversorgung auf Schiene sei. Das Land investiert dafür 8,8 Millionen Euro.

Vor wenigen Tagen waren bereits Vereinbarungen mit der TILAK und den Bezirkskrankenhäusern Kufstein, St. Johann und Schwaz geschlossen worden. Nun war das Krankenhaus Lienz an der Reihe. In Landeck gewährleistet eine Ordinationsgemeinschaft die notärztliche Versorgung sicher. Im Außerfern gibt es einen Vertrag mit einem Verein.

Zehn Hausarztsysteme, die im Lienzer Talboden, Hochpustertal, Iseltal, Defereggental, Vorderen Zillertal, Achental, Vorderen und Hinteren Ötztal sowie im Lech- und Tannheimertal installiert sind, vervollständigen das flächendeckende Notarztsystem.

Für die Bereitschaft erhalten die Ärzte in Zukunft einen einheitlichen Lohn – und zwar 30 Euro pro Stunde.

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