Tschechischer Bergsteiger verletzt geborgen

Bergretter, ein Notarzt und Flugretter waren an der Bergung oberhalb der Adlersruhe beteiligt.

Rettung unter erschwerten Bedingungen: Das Wetter machte einen Flug bis zur Unfallstelle unmöglich.

Ein tschechischer Bergsteiger kam am 17. Juli 2011 rund 100 Höhenmeter oberhalb der Adlersruhe zu Sturz und zog sich dabei eine schwere Knöchelverletzung zu, die ein weiterkommen unmöglich machte.

Die schlechte Wettersituation ließ eine Bergung mit dem Hubschrauber nicht zu. Die Bergretter aus Kals wurden deshalb mit dem Hubschrauber oberhalb der Stüdlhütte abgesetzt und stiegen mit dem Notarzt und der Flugretter des NAH Martin4 gemeinsam zur Adlersruhe auf.

Nachdem der Patient vom Notarzt versorgt worden war, wurde er zur Stüdlhütte abtransportiert und ins BKH Lienz geflogen.

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