Kopfverletzung bei Alpinunfall am Glockner

Eine 58-jährige Frau aus Zell am See stieg am Dienstag gegen 19.30 mit 5 weiteren Personen von Kals über den Normalanstieg auf den Gipfel des Großglockner auf.

Beim Abstieg über den Normanstieg, welchen die Gruppe angeseilt und mit Steigeisen vornahm, kam die Frau aus unbekannter Ursache und ohne Fremdverschulden zu Sturz.

Sie schlug mit ihrem Kopf auf einem Stein auf und zog sich eine stark blutende Platzwunde zu.

Der von der Bergrettung Kals alarmierte Notarzthubschrauber „Martin 4“ flog die verletzte Bergsteigerin ins BKH Lienz, wo die Wunde genäht wurde und man die Frau für eine Nacht stationär aufnahm.