Messinggasse kurz vor der Umgestaltung

Nach der Auftragsvergabe beim nächsten Gemeinderat und dem für die kommenden Tage geplanten Treffen von Bürgermeisterin Elisabeth Blanik mit den Messinggasslern zur Besprechung der Pläne soll bis spätestens Mitte September die Neugestaltung des traditionsreichen Straßenzuges starten.

Für diesen nächsten Schritt in der Stadtentwicklung sind 450.000 Euro budgetiert.

Unabhängig von der Entwicklung des geplanten Kaufhauses wird die Messinggasse bis zur Kante des „Manfreda“-Hauses neugestaltet.

Neben der Pflasterung sind neue Kanal- und Wasseranschlüsse, elektrische Anschlüsse und Beleuchtungen an den Häusern geplant.

Der Stadtmarkt siedelt für die Zeit der Bauarbeiten auf den Parkplatz Stegergarten vor dem City-Center an der B 100. Bereits ab 9. September wird das gewohnte regionale Frischesortiment am neuen Standort angeboten.

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1 Posting bisher
Kurt vor 6 Jahren

Interessant. Da werden jetzt Aufträge vergeben und erst dann die Pläne mit den Messinggasslern besprochen.Was wird da dann noch besprochen ? Weiß jemand ( außer dem Marketing ) wie die Messinggasse umgestaltet wird, wie sie dann ausschaut ? Oder hat das niemanden zu interessieren, gibt es da keine Präsentation für die Öffenlichkeit ? Eigentlich sollte es bei einem Bauvorhaben dieser Größenordnung wohl zuerst eine Vorstellung , dann eine Diskussion und allenfalls Änderungen geben, dann ein Gesamtfinanzplan gemacht und erst dann nach öffentlicher Ausschreibung mit einem Bauzeitplan die Aufträge vergeben werden. Angeblich bleibts nicht bei 450.000.- € sondern werden es weit über 1 Mio € ! Und : wer hat geplant ? Bei Urnengräbern um 100.000.- € preist Frau Bürgermeisterin den Wettbewerb der Ideen aller Lienzer Architekten, bei einem wesentlich bedeutenderem Bau wird nur ein Blanikplan gemacht und der muß jetzt rasch durchgezogen werden und noch vor dem Winter was geschehen was nach Aktivität ausschaut.So eine Baugrube gibt einfach was her und die Messinggassler sind zufrieden. Da hat man vor kurzem heftig eine angebliche HuschPfusch Vorgangsweise bei seinen Bergbahnen kritisiert, jetzt macht man sie selber.