Alfred Komarek liest „Zwölf mal Polt“

Der Autor lässt seinen schrullig-liebenswerten Weinviertler Kult-Gendarmen wieder ermitteln.

Alfred Komarek: Neue Geschichten vom sympathischen und trinkfesten Dorfgendarmen Simon Polt.

Obwohl nach vier Polt-Romanen definitiv Schluss sein sollte, konnte der literarische Vater des Dorf-Ermittlers erfolgreich zu einem abschließenden Band überredet werden. „Polt.“ – wohlgemerkt mit einem Punkt am Schluss.

Dass der Autor nicht ganz von der Materie loskam, beweist sein allerneuester Roman „Zwölf mal Polt“. Komarek erzählt ein Dutzend abgeschlossene Polt-Kurzkrimis und spannt dabei einen weiten Bogen von den ersten Tagen des eigenwilligen Gendarmen im Dienst bis zu seinem Leben als Ermittler in Pension.

Am 23. September liest der Autor in Lienz aus seinem neuen, überaus gelungenem Werk: Atmosphärisch dicht, lebensnah, immer mit einem Augenzwinkern und einem guten Gespür für die Landschaft und Menschen des Weinviertels.

Zwölf Episoden des unverwechselbaren, sympathischen und trinkfesten Dorfgendarmen – da gibt es einiges aufzuklären, wie etwa den Fall um die Leiche im Weinfass.

Wer die Polt-Romane Komareks bereits kennt, kann sich auch auf alte Bekannte wie die Gemischtwarenhändlerin Habesam, den Winzer Höllerbauer und natürlich den Kater Czernohorsky freuen.

Die Krimis der Polt-Serie schafften nicht nur den Sprung in die Bestseller-Listen, sie wurden auch erfolgreich verfilmt. Großartig in der Hauptrolle: Erwin Steinhauer.

Lesung mit Alfred Komarek

23. September 2011, 20.00 Uhr, Saal der Musikschule Lienz

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