Infos über Hörstörungen aus erster Hand

Mini-Med-Vortrag über Schwerhörigkeit, Tinnitus und Hörsturz am 5.10. in Lienz.

Kurt Freudenschuss, Leiter der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im BKH Lienz, ist einer der Referenten.

Der Hörsinn ist einer unserer wichtigsten Sinne, ist er doch für die Kommunikation mit der Umwelt unerlässlich. Aber jeder Dritte der über 65-Jährigen leidet unter Hörproblemen, was die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschwert.

Beim ersten Mini Med-Vortrag des Herbstsemesters 2011, am Mittwoch, 5. Oktober, referieren Kurt Freudenschuss, Leiter der Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im BKH Lienz und Michael Linder, Psychologisch/psychotherapeutischer Dienst im BKH Lienz, zum Thema Hörsinn und Hörstörungen.

Tinnitus tritt bei mehr als 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal im Leben auf, die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Ursachen können sowohl somatischer wie auch psychischer Art sein. Ein Hörsturz steht häufig mit dem Auftreten von Tinnitus in Verbindung und ist durch eine plötzliche Verminderung der Hörleistung ohne erkennbaren Anlass definiert.

Was führt zu Hörproblemen und was kann man dagegen tun? Welche Rolle spielt die Psyche dabei? Wie kann verhindert werden dass ein akuter Tinnitus chronisch wird?  Wann ist der Einsatz technischer Hörhilfen notwendig? Was tun bei einem Hörsturz? Kann der natürliche Abbau unseres Hörvermögens verhindert werden? Hören Sie aktuelle Erkenntnisse rund um unser Gehör!

Kurt Freudenschuss und Michael Linder beantworten am 5. Oktober alle Fragen zu diesem Thema im Kolpinghaus, Adolf-Purtscher-Straße 6, Lienz. Beginn ist um 19.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.

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