Gault Millau-Hauben für Lienzer Betriebe

Grandhotel und Moarhofstüberl hatten Grund zum Feiern.

Heinz E. Simonitsch mit Gattin Elisabeth freuen sich über die Auszeichnung fürs Grand Hotel Lienz. Pepo Winkler und Tochter Michaela nehmen die Hauben-Prämierung freudig für ihr Hotel Moarhof entgegen. Foto: Brunner Images

Jedes Jahr sucht der Restaurantführer Gault Millau die besten Küchen des Landes. Osttirol war in diesem Jahr mit 18 Hauben der Bezirk mit der höchsten Haubendichte in Österreich, nur übertroffen von Wien – wir berichteten.

Zwei Haubenbetriebe gibt es jetzt in Lienz, was vor kurzem gemeinsam gefeiert wurde. Mit einem Sprung von 12,5 auf 15 Punkte und damit auf zwei Hauben ist das Grand Hotel Lienz der Aufsteiger des Jahres.

Schon bisher „unter der Haube“ war das Moarhofstüberl, das sich von 13 auf 14 Punkte noch einmal steigerte und eine zweite Kopfbedeckung nur knapp verfehlte.

Verantwortlich für die Qualität der Küche ist im Moarhof Chefkoch Michael Karl. Moar-Wirt Pepo Winkler möchte den erreichten Standard nicht nur erhalten, sondern ihn in Zukunft noch steigern.

Der entscheidende Mann hinter den Pfannen im Grandhotel ist Chefkoch Christian Flaschberger. Hotelier Heinz Simonitsch erkennt im Gault Millau nicht nur ein Anregungsbuch für andere, sondern auch eine große Anerkennung für Küche und Service seines Betriebes. Simonitsch wurde vor kurzem selbst mit dem „Leader of the Year“ geehrt, einem Award des internationalen Gastronomiefachmagazins „Rolling Pin“. Für diesen Preis nomienieren die Mitarbeiter der Gastronomie und Hotellerie selbst ihre persönlichen Leader.

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