Coming home for christmas…

Osttiroler Soldaten kehren vom Assistenzeinsatz in Ostösterreich zurück.

Am 16. Dezember geht der Assistenzeinsatz an der niederösterreichisch-burgenländischen Ostgrenze zu Ende. Das Hochgebirgs-Jägerbataillon 24 wurde 1990 als erster Verband im Assistenzeinsatz zur Grenzraumüberwachung eingesetzt und beschließt 2011 als letzter Truppenkörper den Assistenzeinsatz nach Schengen.

Ursprünglich war der Assistenzeinsatz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs nur als Provisorium für die Dauer von zehn Wochen konzipiert. Immer wieder aber wurde der Einsatz auf Betreiben des Innenressorts weiterverlängert. Nach 21 Jahren ist damit aber nun endgültig Schluss. Insgesamt 350 Tiroler Soldaten absolvierten pro Jahr ihren Dienst in den genannten Grenzregionen.

Das Hochgebirgs-Jägerbataillon 24 ist bis heute mit rund 200 Soldaten aus Lienz und St. Johann in Tirol in Ebenthal und Bruckneudorf stationiert. Die Soldaten überwachten seit 31. Oktober 2011 im Hinterland einen Grenzabschnitt von 300 Kilometern und dürfen nun nach 6 Wochen wieder nach Hause. Mit einem Festakt samt Verleihung von Einsatzmedaillen verabschieden hochrangige Politiker wie Bundespräsident Heinz Fischer, Verteidigungsminister Norbert Darabos, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und die Landeshauptleute Erwin Pröll (NÖ) und Hans Niessl (B) die Soldaten.

(Fotos: Hochgebirgs-Jägerbataillon 24)

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