Thomas Petutschnigg hat noch Asse im Ärmel

Olympia-Auftakt lief für den Eisschnellläufer mit Lienzer Wurzeln nicht nach Wunsch.

Eisschnelläufer Thomas Petutschnigg

Leider nicht in die Entscheidung um Edelmetall konnte am ersten Tag der Jugendolympiade in Innsbruck der 16-jährige Eisschnelläufer Thomas Petutschnigg, dessen Eltern aus Lienz stammen. Über 500 Meter landete Petutschnigg nur auf dem 13. Platz.

Thomas unterbot im November in Inzell die Olympialimits deutlich und hat noch einige Asse im Ärmel. Er wird auch über 1500 und 3000 Meter ins Rennen gehen und außerdem in einem Massenstart-Rennen antreten.

Diese Disziplin ist neu bei olympischen Spielen. Ähnlich wie beim Inline-Skating laufen die Athleten dabei nicht gegen die Uhr, sondern kämpfen Schulter an Schulter um den Sieg. Hier rechnet sich Petutschnigg gute Chancen aus.

Thomas wird von seiner Schwester Nadja trainiert und ist wie sie ein exzellenter Inline-Skater, was in dieser Disziplin von Vorteil ist.  Wörgl hat eine Speedskate Arena, in der auch im Sommer ideal trainiert werden kann. Wir drücken die Daumen.

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