Paragliderunfall im Gebiet der Emberger Alm

Zwei Schwerverletzte mit Hubschraubern aus Waldstück geborgen.

Zwei fliegende Notarztteams aus Kärnten und Osttirol waren im Einsatz, um die schwer verletzten Sportler zu bergen. Fotos: C7

Im Gebiet der ca. 2000 Meter hoch gelegenen Emberger Alm bei Greifenburg stießen am 19. Mai ein Paragleiter und eine aus Deutschland stammende Paragleiterin kurz nach dem Start zusammen und stürzten aus rund 100 Metern Höhe in ein unzugängliches Waldstück. Beide wurden schwer verletzt.

Der in Nikolsdorf stationierte C7-Hubschrauber und ein Rotkreuz-Hubschrauber mit Stützpunkt im Kärntner Fresach brachen gemeinsam zur Rettung auf. Der Osttiroler Hubschrauber setzte Notarzt Dr. Krösslhuber an der Unfallstelle ab, der sofort mit der Erstversorgung begann.

Kurz später wurde ein zweiter Arzt per Seilwinde vom RK1 zu den beiden Patienten abgeseilt. Beide Unfallopfer wurden mittels Tau geborgen. Der ÖAMTC-Hubschrauber flog die Paragleiterin mit schweren Wirbelverletzungen ins Klinikum Klagenfurt, der Kärntner Hubschrauber brachte den zweiten Patienten ins KH Spittal.

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