Großvenedigertour endete im Krankenhaus

Deutscher Skitourengeher brach sich den Unterschenkel.

Wintertouren auf den Großvenediger sind zwar beliebt, aber auch gefährlich.

Um 6.15 Uhr stiegen am Samstag, 26. Mai, zwei deutsche Alpinisten mit Tourenskiern von der Neue Prager Hütte über das Schlatenkees zum Großvenediger auf.

Gute drei Stunden später hatten sie den Gipfel erreicht und fuhren nach einer kurzen Rast unangeseilt entlang der Aufstiegsspur wieder ab. Kurz oberhalb der Venedigerscharte kam jedoch einer der Männer zu Sturz und verletzte sich sich dabei so schwer, dass er nicht mehr weiterfahren konnte.

Der 37-Jährige wurde vom Team des ÖAMTC-Notarzthubschraubers „Christophorus 7“ geborgen, und mit einem Unterschenkelbruch in das Krankenhaus Lienz geflogen.

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