Gemeindeentwicklung durch Dorferneuerung

Die „Dorferneuerung Tirol“ sorgt dafür, das kulturell wertvolle Gebäude fortbestehen.

Durch die Dorferneuerung konnte ein altes Bauernhaus in Trogach gerettet werden. Foto: Land Tirol/Dorferneuerung

Seit ihrer Gründung arbeitete die Dorferneuerung erfolgreich mit 140 Tiroler Gemeinden zusammen und realisierte rund 2.000 Projekte realisiert. Dafür stellte das Land Tirol 38 Millionen Euro zur Verfügung.

Sichtbare Spuren der Dorferneuerung findet man auch in Osttirol. So wurde unter anderem mit der Sanierung des Bauernhauses „Trogach“ in St. Jakob in Defereggen ein historisches Heimathaus vor dem Verfall gerettet.

Neben dem Erhalt ortsbildprägender Gebäude und Kulturgüter sowie der Ortskernrevitalisierung begleitet und fördert die Dorferneuerung auch zukunftsweisende Infrastrukturprojekte und Architekturwettbewerbe für kommunale Gebäude.

Grünraum-, Verkehrsberuhigungs- und Ökologieprojekte zählen ebenfalls zu den Tätigkeitsfeldern. Letzten Endes wird damit immer das Ziel verfolgt, eine Ressourcenschonende und nachhaltige Entwicklung des dörflichen Lebensraumes zu fördern.

Seit 2009 ist die Geschäftsstelle für Dorferneuerung auch Lokale-Agenda-21 Leitstelle mit der Aufgabe, wie in Kals am Großglockner, Agenda-21-Prozesse einzuleiten und bis hin zur Zertifizierung zu koordinieren.

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