Junger Matreier verunglückte tödlich

Zu einem tragischen Arbeitsunfall kam es Mittwochvormittag, 20. Juni, bei Embach in der Gemeinde Lend in Pinzgau.  Ein 24-jähriger Matreier arbeitete auf einem neu errichteten 110-kV-Hochspannungsmasten der ÖBB, als er plötzlich den Halt verlor und vor den Augen seiner Kollegen zehn Meter in die Tiefe stürzte.

Durch die Wucht des Aufpralls auf dem harten Boden hatte der Matreier keine Chance und verstarb noch an der Unfallstelle. Laut Polizei liegt bei dem Unfall kein Fremdverschulden vor.

Das Arbeitsinspektorat untersucht nun, wie es zu dem tödlichen Unfall kommen konnte. Die Kollegen des Verunglückten wurden vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes psychologisch betreut.