200 Meter-Absturz endete tödlich

Tödlich verunglückt ist am Mittwoch, 15. August, ein 63-jähriger Osttiroler am Seekofel, als er mit seinem 38-jährigen Sohn eine Bergtour unternahm.

Die beiden Männer waren ohne Kletterausrüstung und ohne Seilsicherung in die Nordwand des Seekofels eingestiegen, als der 63-Jährige plötzlich vor den Augen seines Sohnes rund 200 Meter in die Tiefe stürzte.

Schwer geschockt wagte sich der Sohn des Abgestürzten nicht mehr weiter, und musste vom Team des ÖAMTC-Hubschraubers

„Christophorus 7“ mittels 30 Meter Tau ausgeflogen werden. Er wurde in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht.

Währenddessen bargen Mitglieder der Alpinpolizei den verunglückten 63-Jährigen, der den Absturz nicht überlebt hatte, und flogen ihn mit dem Polizeihubschrauber ins Tal.