Osttiroler als „Eiserne Männer“ in Zell am See

Sieben Osttiroler schlugen sich beim „70.3 Ironman“ in Zell am See beachtlich.

Markus Mayr, Martin Umgeher und Franz Fröschl (v.l.) von den "White Sharks Lienz".

1,9 km Schwimmen, 95 km Radfahren und 21 km Laufen – so lauteten Ende August die sportlichen Vorgaben für den „70.3 Ironman“ in Zell am See. Für 1.800 Sportler Anforderung genug, um bei diesem Halb-Ironman aktiv mitzumachen. In den riesigen Teilnehmerpulk mischten sich auch einige Osttiroler.

Trotz Regens und sehr kühlen Temperaturen beendeten alle Osttiroler Teilnehmer das Rennen. Dabei legten Peter Raneburger (4:52.10), Andreas Brugger (5:01.29), Martin Huber (6:56.19) und Markus Goller (5:03.08) starke Zeiten vor.

Einen besonders guten Tag erwischten aber die „White Sharks Lienz“, allen voran Martin Umgeher, der mit einer Zeit von 4:34.15 in der Alterklasse „M 35“ den 29. Rang erreichte. In der Alterklasse „M 45“ reihten sich Markus Mayr mit 4:41.04 auf dem 21. Rang, und Franz Fröschl mit 4:49.04 auf dem 40. Rang ein.

Nach dem Rennen waren Mayr und Fröschl vor allem mit ihren Schwimmzeiten zufrieden, obwohl sie im Vorfeld ein umfangreiches Schwimmtraining den anderen Disziplinen untergeordnet hatten. Motivation für den „70.3 Ironman“ im nächsten Jahr gibt es genug. Dafür sorgt bereits die Fabelzeit von Alessandro Degasperi, der den Bewerb in 3:46.06 absolvierte.

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