Rapid Lienz zu Hause weiter ungeschlagen

Mit 1:0 gegen Treibach setzen die Grünweißen die Heimserie fort.

Es war ein Fehler, ihn zu foulen. Dominik Müller revanchierte sich mit einem souveränen Elfertor. Fotos: Expa/Jürgen Feichter

2012 gelang es noch keiner Mannschaft in der Kärtnerliga, Rapid Lienz auf eigenem Rasen zu bezwingen. Daran ändert auch das Spiel gegen Treibach am 7. September nichts, obwohl die Gäste viel Kampfgeist mitbrachten. Lienz war über weite Strecken des Spiels überlegen, münzte Feldvorteile jedoch nicht in Tore um. So ging das temporeiche Spiel mit 0:0 in die Pause.

In der 2. Hälfte dominierte der Zweikampf, spielerische Glanzlichter fehlten, das hohe Tempo sorgte dennoch für einen interessanten Fußballabend im Lienzer Dolomitenstadion. Schließlich wurde Dominik Müller nach einem Dribbling durch ein Foul gestoppt und verwandelte den daraus resultierenden Elfmeter gleich selbst und souverän zum 1:0.

In der Schlussphase wurde das Spiel dann noch einmal hektisch, Treibach warf alles nach vorne, doch die Lienzer Defensive stand stabil und konterte gefärhlich. Sumerauer vergab freistehend vor dem Tor per Kopf.
Am Ende tauchte sogar der Gästetormann vermehrt im Strafraum der Lienzer auf und als der Schiedsrichter nach 97 hektischen Spielminuten die Partie abpfiff, fiel nicht nur Lienz-Trainer Hanser ein Stein vom Herzen. Er konnte wieder einen Gegner nach ohne Punkte aus Lienz verabschieden.

Rapid-Trainer Bernhard Hanser konnte wieder einen Gegner nach ohne Punkte aus Lienz verabschieden.
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