Virgen dankte seinen Helfern mit einem Fest

Virgen nutzte den Kirchtag, um nach der Mure Danke zu sagen und eine Ehrung vorzunehmen. 

Bgm. Dietmar Ruggenthaler (r.) überreichte Gerhard Berger, im Beisein seiner Gattin Sabine, das Ehrenzeichen der Gemeinde Virgen. Foto: Franz Holzer

Den Virger Kirchtag am 23. September nahm die Gemeinde zum Anlass, um alle Bürger zum Zeichen des Dankes für den Zusammenhalt und die Hilfe bei den Aufräumarbeiten nach der Murenkatastrophe zu Speis und Trank einzuladen. „Es grenzt an eine Wunder, dass bei der Katastrophe und den Aufräumarbeiten kein Mensch verletzt oder getötet wurde. Es ist unglaublich, wie die Hilfsorganisationen, die Einsatzkräfte und die vielen freiwilligen Helfer vom ersten Moment an zusammengearbeitet und zusammengeholfen haben“, strahlte Bürgermeister Dietmar Ruggenthaler. „Die vielen helfenden Hände haben den Geschädigten Mut und Zuversicht gegeben.“

Der Kirchtag bot auch den würdigen Rahmen für die Ehrenzeichenverleihung der Gemeinde an Gemeinderat Gerhard Berger. Damit wurden seine ehrenamtlichen Leistungen für den Ort, das Vereinswesen und die öffentliche Sicherheit gewürdigt.

Der 52-jährige Betriebsanlagentechniker wohnt mit seiner Frau Sabine und den beiden Töchtern Katja und Tamara in Virgen und zeichnet sich seit vielen Jahren durch seinen Einsatz für das Bergrettungswesen in Virgen und im Bezirk aus. „Gerhard ist ausgestattet mit einem hohen Maß an Kompetenz und einem außerordentlichem Gespür, wenn es um die Sicherheit und den Schutz für das Leben und die Gesundheit von Menschen geht“, so Ruggenthaler.

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