Sieg und Niederlage für Osttirols Unterligisten

Matrei siegte daheim verdient, während Nußdorf-Debant auswärts ausgekontert wurde.

Nichts zu gewinnen gab es für die Gäste aus Rothenthurn im Tauernstadion in Matrei. Bereits nach acht Minuten brachte Daniel Kofler die Mannschaft von Matrei-Trainer Markus Hanser mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später stand es bereits 2:0 für die Hausherren aus der Tauerngemeinde. Als Torschütze konnte sich Martin Swette feiern lassen.

Doch für Rothenthurn kam es noch dicker, als in der 28. Minuten erneut Swette für die Matreier traf. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabine.

Matrei-Trainer Markus Hanser war mit seiner Truppe nach dem Anschlusstreffer der Rothenthurner alles andere als zufrieden. Fotos: Expa/Groder

Im zweiten Spielabschnitt wurde das Spiel immer kampfbetonter. Als Wolfgang Steiner nach einem Elfmeter die Rothenthurner in der 55. Minute wieder ins Spiel brachte, witterten die Gäste Morgenluft und erzielten in der 61. Minute sogar das 2:3. Torschütze: Wolfgang Steiner.

Allerdings war es den Matreiern vorbehalten für den Schlusspunkt zu sorgen. In der 91. Minute besiegelte Raphael Hatzer mit seinem Tor zum 4:2 den Sieg für die Hausherren.

In der 91. Minute sorgte Raphael Hatzer (blaues Trikot) mit dem 4:2 für die Entscheidung.

Weniger glorreich verlief das Wochenende für die Kicker aus Nußdorf-Debant, die auswärts beim SV Nassfeld-Hermagor antreten mussten. Bereits in der 16. Minute geriet die Truppe von Nußdorf-Trainer Josef Fuetsch durch ein Tor von Michael Auflitsch in Rückstand. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeit.

Im zweiten Spielabschnitt versuchte Hermagor das Resultat zu halten, was in der 70. Minute mit dem Ausgleichstor von Philipp Lugger bestraft wurde. Allerdings verleitete der Treffer die Debanter Spieler dazu, auf Sieg zu spielen, weshalb sie in der 75. Minute in einen Konter der Hausherren liefen, den Pascal Wieser, aus stark abseitsverdächtiger Position, eiskalt abschloss. In der 80. und in der 83. Minute erhöhten Auflitsch und Wieser noch auf 4:1 für Hermagor. Ein Ergebnis, das in Summe dann doch zu hoch ausfiel.

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