Feuerwehrmänner fuhren in Gondeln zum Brandort

Groß war der Schrecken bei einer 62-jährigen Pensionistin, als sie am Sonntagvormittag, 9. Dezember, im Wandbereich der Küche ihrer Wochenendhütte am Zettersfeld, hinter dem Herd plötzlich Rauch aufsteigen sah.

Sofort wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert, die mit 50 Mann zum Brandobjekt vorrückten. Allerdings gestalteten sich die Löscharbeiten äußerst schwierig, da die Zufahrt zum Brandobjekt unmöglich war.

Teilweise mussten die Feuerwehrmänner mittels Gondeln und „Ski-Doo“ zur Hütte transportiert

werden. Zudem musste eine 300 Meter lange Löschwasserleitung gelegt werden.

Ausgerüstet mit schweren Atemschutzgeräten war es den Florianijüngern jedoch möglich, zum Brand vorzudringen und diesen zu löschen.

Auslöser des Brandes war vermutlich ein Hitzestau im Herdbereich, der zu einem Glimmbrand in der Holzwand  führte. Personen wurden keine verletzt.