UECR Huben kassiert erste Saisonniederlage

2:3 auf eigenem Eis im Krimi gegen starke Spittaler.

Im Heimspiel gegen den EC Spittal kam der UECR Huben nicht so richtig in Fahrt. Kombinationen misslangen, Huben wirkte unsicher und im Tor der Kärtner Gäste war Rene Zauchner in Hochform. Spittal kam immer wieder zu guten Chancen und der 15. Spielminute zum ersten Treffer durch Marco Regger.

Martin Mühlburger vom UECR Huben (Mitte) im Eisduell mit Martin Lauritsch und Rainer Kleinfercher vom EC-SV Spittal. Fotos: Expa/Gruber

Im zweiten Spielabschnitt das selbe Bild, Huben fehlte der Punch und das Gästetor schien vernagelt. Genau zu Halbzeit leistete sich die Hubener Verteidigung einen Schnitzer und Daniel Kudler erhöhte auf 2:0 für die Oberkärntner.

Im Schlussabschnitt war nun Dauerdruck der Eisbären angesagt und endlich gelang Martin Pewal der Anschlusstreffer. Das Glück war dennoch nicht auf Seite der Hausherren, die mit fortlaufender Spieldauer auch immer nervöser wurden. In der vorletzten Minute überschlugen sich dann die Ereignisse.

Auf den Hubener Jubel beim 2:2 folgte postwendend die kalte Dusche. Im Gegenzug stellten die Spittaler Sekunden vor dem Abpfiff auf den 2:3 Endstand.

Robert Trojer erzielte den lang ersehnten Ausgleich zum 2:2. War das die Rettung vor dem Pfiff? Doch praktisch vom Pully weg nutzte Routinier Martin Krassnitzer ein schweren Fehler der Eisbären um unhaltbar zum 3:2 Siegestreffer für den EC Spittal einzunetzen.

UECR Huben : EC Spittal 2:3 (0:1),(0:1),(2:1) Tore: Martin Pewal,Robert Trojer bzw. Marco Regger,Daniel Kudler,Martin Krassnitzer
Schiedsrichter: Hausott;Mair,Telesklav

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