Siege für UEC Lienz und UECR Huben

Lienz musste trotz hoher Führung zittern. Huben siegte in Spittal souverän.

Trotz einer 5:1-Führung machten es sich die Eislöwen gegen die Wölfe aus Klagenfurt lange Zeit selbst schwer. Foto: Expa

Dank eines enorm starken Anfangsdrittels siegten die Eislöwen aus Lienz am Samstag, 12. Jänner, zuhause gegen die Tarco Wölfe aus Klagenfurt verdient mit 6:4. Allerdings mussten die „Cracks“ aus Lienz lange zittern, ehe der Erfolg eingetütet werden konnte.

Dabei sah Lienz schon nach den ersten 20 Minuten wie der sichere Sieger aus. Philipp Resei brachte die Dolomitenstädter in der 4. Minute mit 1:0 in Front. Danach folgten die Festspielminuten von Pavlis Libor, der gleich vier Mal im Tor der Klagenfurter einnetzte. Einzig das Gegentor durch Benedikt Thurner trübte das Ergebnis.

Als sich die Fans im zweiten Spielabschnitt auf eine Fortsetzung des Lienzer Schützenfestes freuten, wurden sie bitter enttäuscht. Die Eislöwen waren nach der Pause wie ausgewechselt, während die Wölfe den Vorsprung der Dolomitenstädter auf 5:4 zusammenschrumpfen ließen.

Die letzten 20 Minuten rappelten sich die „Cracks“ aus Lienz aber nochmals auf und belohnten sich in der 48. Minuten mit dem Siegtreffer von Thomas Pfeffer.

Nach der Heimniederlage gegen Spittal revanchierte sich der UECR Huben im Rückspiel mit einer deutlichen 6:1-Packung. Foto: Expa

Im zweiten Spiel des Abends trat der Tabellenführer aus Huben beim SV EC Spittal an. Die Eisbären starteten sehr konzentriert und gingen bereits in der 4. Minute durch Jiri Broz in Führung. Spittal zeigte sich davon jedoch keineswegs geschockt, sondern hielt gut dagegen. Knapp vor der Halbzeit des ersten Drittels glichen die Lieserstädter durch Daniel Kudler.

Allerdings spielten auch die Iseltaler konsequent weiter und gingen in der 17. Minute erneut in Führung. Torschütze: Jiri Broz. Kurz vor der Drittelsirene erhöhte Martin Pewal auf 3:1 für die Hubener Eisbären.

Auch im zweiten Spielabschnitt zogen die Gäste ihr kraftvolles Spiel durch. Innerhalb von acht Minuten erhöhten Clemens Riepler und Mario Volkan auf 5:1. Damit war die Entscheidung gefallen.

Im Schlussdrittel schalteten die Iseltaler einen Gang zurück. Zwar zeigte man weiterhin gute Kombinationen, doch der letzte Nachdruck fehlte. Da auch die Heimmannschaft keine Akzente mehr setzen konnte, blieb das letzte Highlight den Hubenern vorbehalten, als Martin Mühlburger mit seinem Tor zum 6:1 den verdienten Auswärtssieg für Huben einzementierte.

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