Monokel: „The Sessions – Wenn Worte berühren”

Der gelähmte Mark erlebt erst mit 38, was es heißt, ein Mann zu werden, 31. Jänner, CineX.

In der Hauptrolle des sowohl humorvollen wie auch traurigen Films der 2011 für einen Oscar nominierte John Hawkes, an seiner Seite Oscar-Preisträgerin Helen Hunt.

Mit seiner warmherzigen Tragikomödie „The Sessions – Wenn Worte berühren“ nähert sich Regisseur Ben Lewin leichtfüßig und einfühlsam einem schwierigen Thema – der Sexualität von Menschen mit Behinderung und ihrer Integration in unsere Gesellschaft.

Monokel zeigt den Film am Donnerstag, 31. Jänner 2013, um 18.15 und 20.15 Uhr im CineX. Hier geht’s zur Kartenreservierung.

Kurzinhalt: „The Sessions“ basiert auf der Autobiografie des kalifornischen Journalisten und Poeten Mark O’Brien (John Hawkes), der als Kind an Polio erkrankte. Vom Hals abwärts gelähmt muss er die meiste Zeit des Tages in einer Eisernen Lunge verbringen. Doch in der Lage, Berührungen zu spüren, ist er – im Alter von 38 Jahren – entschlossen, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Mit Hilfe seiner Therapeutin und seines Priesters kann er Kontakt zu Cheryl Cohen-Greene (Helen Hunt) herstellen, einer sogenannten „Sex-Therapeutin“. Sie unterstützt Mark einfühlsam dabei, seinen Körper und seine Sexualität zu finden. Dabei entdecken beide, dass sie viel mehr miteinander verbindet, als es auf den ersten Blick erscheint …

Der Trailer zum Film:

Pressestimmen:

„Eine optimistische Ode an das Leben“ (filmstarts.de)

„The Sessions ist eine Tragikomödie, die mit Tragik nicht viel zu tun haben will und sich so ganz auf die Komödie und Herzenswärme konzentriert. […] Dass die viele positive Energie nicht irgendwann zu nervig wird, liegt vor allem an den hinreißenden Schauspielern.“ (Daniel Sander, Spiegel Online)

„Manchesmal ein bisschen zu glatt, aber sehr sehenswert. Ein Film der bewegt und sich mit einem schwierigen Thema ohne allzu große Betroffenheit auseinandersetzt.“ (Markus Aicher, BR)

„Mit einer guten Mischung aus Komik und Ernsthaftigkeit umschifft Autor und Regisseur Ben Lewin die mögliche Peinlichkeit dieser langen, ruhig erzählten Sitzungen.“ (Michael Meyns, programmkino.de)

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